Freitag, Juni 25, 2004

Wie berechnet man Zinsen ?

Oft liest man inVerträgen oder Mahnbescheiden Klauseln wie diese:

"..., zuzüglich Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über Basiszinssatz aus EUR ____ seit dem tt.mm.jjjj."

Nur wieviel muß man jetzt in einem absoluten Betrag ausgedrückt bezahlen?
Nutzen Sie einfach diesen Zinsrechner.

Zum mitschreiben: http://basiszinssatz.info/zinsrechner/

NACHTRAG (24.02.2006): Hier finden Sie einen guten Zinseszinsrechner und andere Rechner.

Freitag, Juni 18, 2004

Meine "Zweite Homepage"

Soziale Netzwerkanalyse ist ziemlich interessant, praktisch kann man sein Netzwerk auch auf OpenBC managen.

Was OpneBC ist?
Naja, auf Neudeutsch hört sich das ziemlich peinlich an:

Der Open Business Club: Die deutschsprachige Online-Kontaktbörse für Business-Professionals, die Ihnen schnell und unkompliziert Business-Kontakte on Demand liefert.

Macht aber hölle Spaß!

Donnerstag, Juni 17, 2004

Guerillia Marketing

Test der neuen Comments Funktion

delikat & berlinomat


berlinomat verkauft und stellt 92 Berliner oder in Berlinlebenede Künstler/Designer/Handwerker aus. Sehr schöne Sachen, es macht Spaß die einzelene Künstler wieder zu entdecken. Auf der Karte von berlinomat steht:
SHOP.MÖBEL.MODE.SCHMUCK.DESIGNPRODUKTE
hamse och alet. Anschließend erstmal im angschlossenen Café delikat relaxen. Wenn Ihr Glück habt regnet es was runterkommt, so wie bei mir, dann kann man das ganze Übel durch die großen Fenster entspannt geniessen und die Frankfurter auch mal komplentativ erleben.

Winterfeld-Flair auf dem Platz am Hackeschen ?

Jetzt jeden Donnerstag und Samstag Markttag bei mir im Kiez, sehr ordentlich.
Also nicht mit dem Auto Samstagmorgen zum Winterfeldmarkt sondern mit dem Radel nach Mitte. Hingehen!

Espressobar Buscaglione in Mitte

Inhabergeführt, schön milder Café, Treffpunkt der spanisch/portugisisch sprechenden Mitte/F'hain/P'berger, denn die Frau des Inhabers Steffen ist aus Brasilien.

Rochstraße etwa auf halber Höhe, also zwischen Münzstraße (adidas flagshipstore) und Dircksenstraße.

Montag, Juni 14, 2004

48h von Neukölln


Auch die die Neukoelln nicht kannten, hatten am Wochenende einen Grund in die Karl-Marx-Str. zu fahren. Beim 6. Kunst- und Kulturfestival mußte man die Perlen allerdings herrauspicken. In der Richardstr. 105 wurde Trashart gezeigt und dem Normalbürger wiedereinmal bestätigt das Künstler kein ordentlicher Beruf ist. Für die die sich weiter raus trauten wurde da schon ein ganz anderes Bild gezeichnet, z.B. am Samstag Abend in der Schierkestr. 20 in der Galerie Engel, dem Ladenatelier von Mira Bergmüller, Barbara Engel, Lisa Glauer. Die dreideminsionalen Reliefgemälde von Barbara Engel scheinen sich zu "bewegen" und erinnern so an Videoinstallationen. Mira Bergmüller's Arbeit setzt sich, mit Heiligen auseinander, aktuell "forscht" Sie zum Thema Heiliger Antonius, und reist per Fahrrad von Kirch zu Kirche um Photos von den Heiligen zu machen und die Posten der Statuen mit dem eigene Leib nachzustellen. Anscheinend essentiell für Bildhauer um die Pose der Statue im Raum nachzuvollziehen. Lisa Glauer, deren großformatige Bilder vom Inneren ihres Kühlschranks mich eigentlich mehr interessierten, aber leider nicht ausgestellt waren, stellte Ihr Projekt Mamamil vor, die bei einer Live_performance abgepumpte Muttermilch wird hierbei in von Lisa gestallteten Tetrapacks abgefüllt und Besuchern zum probieren angeboten (angeblich probieren nur Männer da Frauen wüßten wie es schmeckt). In der Galerie traff ich auch Eleni Papaioannou deren Videostills und ihre Arbeit bei der Sie einen riesigen roten Sack aus Ballonseide, alle 15 Minuten in den "Momment for nothing" - so der Titel - in sich zusammen fallen läßt. Die Luft ist raus, doch füllt sich das rote Etwas schnell wieder und immer so fort.

Anschließend auf dem Richard-Platz die tobenden Massenbesichtigt und mich über Leckerreien aus aller Welt gefreut. Eines der schönsten ANwesen am Richard-Platz 6 war geöffnet und so konnt eich endlich auch mal den Innenhof besichtigen. Sehr schön. Dort die Künstlerin Veronika Göbel kennengelernt, die Ihre Arbeiten auf Dia, als Dia vorstellte.

Anschließend die Ruhe im Körner Park genossen und dort leider für den Crepes zuspät gekommen, Immer Sonntags so bis 18-19:00. Zum Abschlus im Rixdorfer Brauhaus, frisches Weizen bier genossen, das Gasthaus und das Bier sind ein Traum, und sicher ein Geheimtip in Berlin.